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Progressive BPM - Vom Prozessprojekt zum Prozessprodukt

Wie wird aus einer individuellen Prozesslösung ein skalierbares Produkt? Der Artikel zeigt, wie Classic BPM und Progressive BPM miteinander verbunden werden können – und warum wiederkehrende Prozessprobleme die Grundlage für neue digitale Geschäftsmodelle bilden. So wird aus Prozesskompetenz nicht nur Effizienz, sondern ein marktfähiges Prozessprodukt.

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Progressive BPM beginnt nicht immer auf der grünen Wiese

Progressive BPM beginnt nicht immer mit einer völlig neuen Idee. Der Beitrag zeigt, wie bestehende Prozesse, intern entwickelte Fähigkeiten und KI-bedingte Neugestaltungen zum Ausgangspunkt neuer digitaler Produkte und Geschäftsmodelle werden können.

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Progressive BPM - Wie aus einem Kundenproblem ein Geschäftsmodell wird

Progressive BPM beginnt nicht mit Technologie, sondern mit einem relevanten Kundenproblem. Der Beitrag zeigt, wie sich wiederkehrende und belastende Abläufe in digitale Dienstleistungen verwandeln lassen – und wie daraus neue Produkte, Geschäftsmodelle oder sogar Unternehmen entstehen können.

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Progressive BPM - Deutschland kann Prozess

Deutschland verfügt über eine besondere Stärke: die Fähigkeit, komplexe Prozesse zu verstehen, zu strukturieren und zuverlässig umzusetzen. Der Beitrag zeigt, wie aus dieser Prozesskompetenz neue digitale Produkte, Geschäftsmodelle und sogar eine exportfähige Industrie entstehen können – und warum sie gerade im KI-Zeitalter wichtiger denn je ist.

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Progressive BPM – Warum Prozessmanagement neu gedacht werden muss

Business Process Management gilt seit Jahrzehnten als Disziplin zur Optimierung von Prozessen und zur Steigerung von Effizienz. Doch reicht das in Zeiten von KI und digitaler Transformation noch aus? Dieser Beitrag zeigt, warum Prozesse künftig weit mehr sein müssen als operative Unterstützung – und weshalb ein neues Verständnis von BPM notwendig ist: Progressive BPM.

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BPMN in Integrationsprozessen – Nachrichtenflüsse, Ereignisse & Muster

Viele verbinden BPMN vor allem mit der Modellierung fachlicher Prozesse. Doch die Sprache kann deutlich mehr. Der Beitrag zeigt, wie BPMN Nachrichtenflüsse, Ereignisse und bewährte Integrationsmuster unterstützt und warum sie sich hervorragend für moderne Integrationsarchitekturen eignet. Erfahren Sie, wie komplexe technische Abläufe transparent, robust und flexibel umgesetzt werden können.

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Warum BPMN so viel mehr ist als ein Modellierungswerkzeug

Viele verbinden BPMN ausschließlich mit der Modellierung fachlicher Prozesse. Doch die Sprache kann deutlich mehr. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie BPMN Nachrichtenflüsse, Ereignisse und bewährte Integrationsmuster abbildet und warum sie sich hervorragend für moderne Integrationsarchitekturen eignet.

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Artefakte richtig identifizieren

Welche Artefakte gehören wirklich zu einer prozessgesteuerten Anwendung? Dieser Beitrag zeigt, wie Prozesse, UI, Daten, Services und Integrationen sauber voneinander abgegrenzt werden – und warum genau das die Grundlage stabiler Architektur ist.

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Schichtenarchitektur einer Composite App

Prozess-, UI- und Service-Schicht bilden das Fundament prozessgesteuerter Anwendungen. Dieser Beitrag zeigt, warum nur eine klare Trennung dieser Ebenen zu Flexibilität und Unabhängigkeit führt.

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Top-Down statt Bottom-Up

Bottom-Up führt in Abhängigkeiten – Top-Down schafft Freiheit. Dieser Beitrag zeigt, warum prozessgesteuerte Anwendungen nur dann funktionieren, wenn sie vom fachlichen Prozess aus gedacht werden.

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Die drei Säulen prozessgesteuerter Anwendungen

Prozessgesteuerte Anwendungen entfalten ihre Stärke erst durch das Zusammenspiel von Methodologie, Architektur und BPMN. Dieser Beitrag zeigt, wie die drei Säulen zusammenwirken – und warum nur so echte Flexibilität entsteht.

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Teil 5. Definition prozessgesteuerter Anwendungen – Grundlagen & Merkmale

Prozessgesteuerte Anwendungen schließen die Lücke zwischen Standardsoftware und individueller Unternehmensrealität.

Sie stellen nicht Systeme, sondern Prozesse in den Mittelpunkt und ermöglichen es, abteilungs- und systemübergreifende Abläufe flexibel zu orchestrieren. Der Beitrag erklärt Definition, Merkmale und Architekturprinzipien dieses Anwendungstyps – und zeigt, warum er ein zentraler Baustein moderner, entkoppelter IT-Landschaften ist.

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Teil 4. Warum SOA so oft gescheitert ist – und was wir heute daraus lernen können

SOA versprach flexible, wiederverwendbare und lose gekoppelte IT-Architekturen – und scheiterte in vielen Unternehmen dennoch an der Umsetzung.

Warum ein eigentlich brillantes Architekturkonzept in der Praxis oft überkomplexe, schwer wartbare Systeme hervorbrachte und welche zentralen Fehler dabei gemacht wurden, beleuchtet dieser Beitrag. Gleichzeitig zeigt er, welche Lehren moderne, prozessgesteuerte Architekturen daraus ziehen.

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Teil 3. Das ursprüngliche SOA-Versprechen – Theorie, Ziel und Idee hinter SOA

ls Serviceorientierte Architektur (SOA) Mitte der 2000er Jahre ihren Durchbruch erlebte, war die Hoffnung groß: Starre IT-Landschaften sollten durch flexible, wiederverwendbare Services ersetzt werden. Die Vision war klar – IT sollte sich an Geschäftsanforderungen anpassen, nicht umgekehrt.

Doch warum konnten viele SOA-Initiativen dieses Versprechen nicht einlösen? Und weshalb leben die ursprünglichen Ideen heute in Microservices, DDD und prozessgesteuerten Architekturen weiter?

Ein Blick zurück auf Anspruch, Realität und die Lehren für moderne Anwendungsarchitekturen.

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Process-Driven Dream: Warum die Zukunft denen gehört, die Prozesse leben

Ein Vortrag, der Mut macht: Prof. Dr. Volker Stiehl spricht bei CIB über den Process-Driven Approach (PDA) – und über seinen Traum, Deutschland wieder zu einem führenden IT-Land zu machen. Seine Botschaft: Die Zukunft gehört denen, die Prozesse leben, statt nur zu verwalten. Genau hier setzt Procubator an.

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Teil 2 mit Volker Stiehl: Zukunft von BPM, klare Prinzipien statt Hype

BPM zwischen Hype und Realität
Im zweiten Teil des Gesprächs mit Prof. Dr. Volker Stiehl geht es um die Zukunft des Business Process Managements. Er zeigt, warum nachhaltige Prozessarchitektur wichtiger ist als jeder No-Code-Hype, weshalb „All-in-One“-Plattformen selten echte Stabilität bieten und wie BPMN auch in Zukunft Maßstäbe setzt. Ein Muss für alle, die Prozesse langfristig denken.

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Von BPMN bis Prozess-PS: Volker Stiehl bei den Prozessphilosophen

Warum Automatisierung echtes Handwerk bleibt
Prof. Dr. Volker Stiehl war zu Gast im Podcast „Die Prozessphilosophen“ und spricht darüber, warum BPMN weit mehr ist als ein Modellierungsstandard. Er zeigt, welche Stolperfallen beim No-Code-Hype lauern und warum saubere Prozessarchitektur der Schlüssel zu nachhaltiger Automatisierung ist. Ein Pflicht-Tipp für alle, die Prozesse wirklich verstehen wollen.

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